Wirkstoffe mischen

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  • Dieses Thema hat 17 Antworten und 4 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 6 Jahre, 9 Monaten von Bernd. This post has been viewed 3725 times
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  • #2229
    Bernd
    Teilnehmer

    Das wirft allerdings das Logikproblem auf, warum anders gewichtete Mischungen nicht gehen sollten. Nehme ich die jetzigen Textblöcke, wäre die Regelung über Dosen sogar schon sowohl eine Kürzung als auch eine Vereinfachung. Und vor allem : sie gewährleistet Kontinuität. Ich würde es dann auf jeden Fall hausregeln.

    Vorschlag zur Formulierung, wie ich es erratieren würde ( in die entsprechenden Textblöcke einfügen oder ergänzen, erklärt sich von selbst – wenn du den originalen Textblock als nicht-PDF-Dokument hast, kann ich dir auch den kompletten Block texten ) :

    Ergänzung zu Wirkstoffe anwenden*
    Werden Wirkstoffe indirekt als Gas oder über das Essen verabreicht, gilt der Verabreichungswert als Modifikator für die Herstellung des korrekten Gemisches. Über die genaue Wirkungsweise anhand der Verteilungsmöglichkeit bestimmt der SL.

    Mehrere Portionen
    Bei Bedarf können mehrere Portionen desselben Stoffes gleichzeitig oder nacheinander verabreicht werden. In diesem Falle wird die Verabreichung um -1 für jede zusätzliche Dosis erschwert. Permanentnaniten können weder überdosiert noch Teil von Mischungen sein ( siehe dort ).

    Wechselwirkungen & Mischungen
    Werden mehrere verschiedene Mittel nacheinander verabreicht, sinkt durch vom Behandler zu berücksichtigende Wechselwirkungen im Körper die Verabreichung um -2 für jeden Stoff, der bereits im Körper ist.

    Eine Alternative ist, einen Medikamentencocktail im Vorraus mittels „Arzneimittelherstellung“/“Nanobotherstellung“** zu mischen. Als Schwelle gilt 1/3 des höchsten beteiligten TL. Bei Mischungen von mehr als 2 beteiligten Portionen wird die Mischprobe um -1 pro weiterer Portion erschwert. Die Mischungen können dabei auch ungleich gemischt werden, also z.B. 2xStoff A und 1xStoff B. Für den Gesamteffekt werden Effekte und Stresszuwachs addiert, es gilt die kürzeste beteiligte Effektdauer.
    Für Mischungen gilt dasselbe wie für die Modifikation/Herstellung : einmal erfolgreich gemischt, können die Laborgeräte das Rezept ohne Probe innerhalb eines Herstellungsintervalls*** in beliebiger Menge replizieren, solange das Ausgangsmaterial vorhanden ist.

    *Allgemeinere Regel als der alte Nebensatz bei Mischungen
    **Errata : die Regelung, es nur über das Spezialgebiet machen zu können ist sinnfrei, weil es die Aktion entkräftet
    ***Eine generelle Zeitangabe im Aktionenteil für solche Fälle fehlt, provisorisch sinngemäß ergänzt

    #2232
    NOVAteam
    Verwalter

    Ja deine Formulierung passt (ich hätte auch das Spezialgebiet rausgenommen in der Errata)
    Eine Zeitangabe könnte man machen. evtl. 1h oder so.

    #2234
    Bernd
    Teilnehmer

    Bisher gehen wir intern von 1 Intervall in solchen Sachen aus. Bei der Bearbeitung von Großgeräten ( Hyperraumantriebe, Spulen etc. ) wird einfach für jeden zusätzlichen GSTP ein Intervall aufgeschlagen – das macht auch die Zusammenarbeit attraktiver.

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