[Schiffe] Anderes Konzept für Reichweite von Com-Relais und TR-Transmitter

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  • #4783
    NOVAteam
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    Anstelle von Kilometer-Angaben bei Reichweite wird diese im Spiel schlecht nutzbare Modelleigenschaft durch „Empfangsstärke“ ersetzt und damit erheblich vereinfacht:
    Wenn man nach einem Gratraumsprung oder Feldsprung über Datennetze kommunizieren will, erfolgt ein W6-Wurf auf die Empfangsstärke (bewegt sich zwischen 1 und 5). Bei Stärke 1 gelingt eine Verbindung bei einem Ergebnis von 1. Bei Stärke 2 bei Augenzahlen 1 und 2 und so weiter. Die Frage erübrigt sich natürlich, wenn man in der unmittelbaren Nähe einer Raumstation oder Kommunikationssatelliten ist. Vor dem Wurf kann die Empfangsstärke auch noch mit der „Netzdichte“ modifziert werden:

    Netzdichte Beispiel
    +5 Schiff/Station/Satellit (Com-Relais bzw. TR-Transmitter) in der Nähe
    +4 Hauptsysteme, Sol-System, in Orbits bewohnter Welten
    +3 Kernregionen, entlang Haupthandelsrouten
    +2 Standard in der Zentralen Sphäre
    +1 unbewohnte und unbeanspruchte Systeme der Zentralen Sphäre
    0 Standard in der Exasphäre, bewohnte Systeme
    -1 Randkolonien- und -systeme großer Reiche,
    -2 Standard im Marginum
    -3 neu erforschte Systeme bzw. in Erforschung
    -4 unbekanntes System fern jeder Zivilisation

    Ein Kommunikationsoffizier darf mit einem Sensoren/Scannen- oder Software-Wurf (Scan der EM-Bänder) auch noch einen Bonus von +1 herstellen. Die Schwelle bestimmt der SL (je nach störenden Einflüssen, Entfernung zum nächsten Relais,…).

    #4810
    wondalfo
    Teilnehmer

    Finde ich gut und deutlich besser handhabbar…

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