[RF] Rokanghet – Der Rubinstern

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    Renegat
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    Geschichte
    Nach der Kapitulation Guankus 2673 fiel unter anderem Shetorux (Kimajieda auf Panasia) vollständig an die Konföderation. Viele Loxoner zogen sich nach Guanku zurück, andere blieben in ihrem angestammten Heim. Xorshatulrag (Schlachtherr) Mekendrais Taktik in den eroberten Gebieten: Massive Machtdemonstration. Die Station Rokanghet wurde wie andere Basen der neuen Estugroth-Klasse in Rekordzeit gebaut und war ab 2674 einsatzbereit. Sirakhun (Jagdmeister) Goral wurde trotz seines hohen Alters von über 200 Jahren zum Kommandeur der Station berufen – er gilt als enger Vertrauter von Mekendrai und ist hochdekorierter Offizier der Nezlogrash

    Konstruktion
    Rokanghet ähnelt einem sechszackigen Stern, wobei die Zacken spitz zulaufen. Das Zentrum bildet eine Sphäre. Ein geschlossener Ring umschließt die Sphäre auf halber Entfernung zwischen Sphäre und Zacken. Der Ring bildet an einem Ende einen Keil zur Sphäre aus, so dass die Station von oben betrachtet aussieht wie eine Kugel im Zentrum eines Conareshs, von der sechs Strahlen ausgehen, die das Conaresh durchdringen.

    Fakten
    Durchmesser (von zackenspitze zu Zackenspitze): 2 km
    Durchmesser (Conaresh-Ring): 1,4 km
    Durchmesser (Zentralkugel): 500m
    Decks (Kugel): 85
    Decks (Ring): 40
    milit. Besatzung: 10.000
    zivil. Besatzung: 18.000

      Einrichtungen an Bord

    (im Aufbau)

    MILITÄRISCHER BEREICH

    Kommandozentrale
    In der Zentralkugel; Das operative Herz von Rokanghet

    Haupthangar/Hangardeck 1
    Conaresh-Ring; Größter Hangar der Station; Schauplatz des Attentats auf Sirakhun Rokhin

    Hangardeck 2
    Conaresh-Ring; Parkbereich der Jagdgeschwader-Staffeln

    Arsenal
    Zentralkugel; Hochgesicherte Waffenkammer und ein spezielles Holotheater, in denen auch scharf geschossen werden kann zum Ausprobieren und Testen von Waffen.

    Trainingszentrum
    Zentralkugel; Fitness, Schießbahnen/Holotheater, Ringe für Nahkampf, Kletterbereich, Schwimm- und Tauchhalle, teils holografisch unterstützt, Hindernisparcours (zusammengebrochener Raumschiffsgang, enge Schächte, Labyrinth)

    Hauptlazarett
    Zentralkugel; Größte Krankenstation an Bord, Büro des medizinischen Leiters

    Großwerft
    Zacken; Deutlich von außen zu sehen nimmt die Großwerft für Kreuzer und Kampfschiffe einen gesamten Zacken der Station ein.

    ZIVILER BEREICH
    Kleinwerft

    Hangardecks
    Hangardecks 3-5
    Conaresh-Ring; Die Hangardecks sind der offizielle „Zivilraumhafen“ von Rokanghet

    Hangardeck 3
    Hangardeck 3 ist das Hauptpassagierterminal.

    Hangardeck 6
    Der Hangar wird meist nicht genutzt und teilweise als Zwischenlager für Raumschiffe und Astrotechnik verwendet; konfiszierte (kleine) Raumschiffe (in einem abgetrennten, bewachten Bereich) verstauben hier ebenso wie scheinbar irreparable Gefährte und Einbauten. Hangar 6 ist auf dem besten Weg zu einem Schrottplatz. Der KOmmandantur ein Dorn im Auge, aber bislang keine sinnvolle Einigung mit Händlern und Schiffsdienstleistern an Bord. Hier gibt es das Restaurant „Shunfeng“ und die Schaukampfarena „Schrotthof“.

    Bars, Restaurants, Etablessements
    Bar „Stars Without Light“ (SWL)
    Die vom Syndikatler Nestor betriebene Bar nahe Hangar 4 und der Passagierabfertigung (Raumhafen) ist ein Holokabinett mit Stehtischen bzw hoch schwebenden EMAP-Sitzen. Es gibt keine organischen Angestellten – ServiceBots und ein vielarmiger BarBot sind der verlängerte Arm von Nestor. Sie alle besitzen Holoprojektoren und können somit verschiedene Gestalt annehmen, z.b. fliegende Fische oder Vögel. Ein Besuch im SWL ist ein beinahe psychodelisches, aber vor allem visuelles Erlebnis.

    Bar/Restaurant „Shunfeng“
    Das größte stillgelegte Schiff im Hangar 6 ist die 60 Meter lange Dschunke „Shunfeng“. Die ehemalige loxonische, einst stilvolle Transportyacht wurde bei der Besetzung von Shoturux aufgebracht und diente der konföderierten Übergangskommandantur ein Jahr als Basis. Da die Zuteilungsbehörde keinen ehrungswürdigen Offizier fand, wurde die „Shunfeng“ schließlich nach der Fertigstellung von Rokanghet als erstes Schiff in Hangar 6 geparkt und als Ersatzteillager ausgeschlachtet. Die Loxonerin Akiyama Hamako (bedeutung: „Herbst-Berg“, „Ufer“), begnadete und beliebte Köchin, darf das Schiff als Dank nutzen, weil sie den Konföderierten 2675 eine Untergrundbewegung verriet. Sie betreibt mit zwei Angestellten und einigen Artifikanten die urige, heruntergekommene Bar auf den drei in loxonischem Design gehaltenen Decks der Dschunke. Die „Shunfeng“ ist ein Geheimtipp für Durchreisende, die länger an Bord sind. Zum Stammpublikum zählen ein paar alteingesessene Bewohner von Shetorux, die gern auf Rokanghet Halt machen und ältere Konföderierte, die gute Küche (sogar für niedrige Ränge bezahlbar!) schätzen und kein Problem mit schrägen Blicken ihrer loxon-skeptischen Kameraden haben. Durch Frau Akiyamas „Verrat“ kommen jedoch keine Loxoner, die von ihrer Geschichte wissen.

    Arena „Schrotthof“
    Das aus vielen alten Containern errichtete Komplex ist die größte Struktur auf Hangardeck 6, dem Schrottplatz. Er umfasst eine Arena, die für Schaukämpfe genutzt wird. BIs zu 1.000 Personen können sich hier drängen. An den Rändern der Arena gibt es Bars und Loungebreiche. Der Schrotthof wird von der Kendrak geführt, einer mafiösen Schlägerbande.

    Ekratos Schein
    Das Ekratos Schein, geführt von William Bray, ist eine Bar im Vergnügungsviertel von Rokanghet in dem man neben dem reichhaltigen Angebot von legalen konföderierten und vor allem intergalaktischen Genussmitteln auch insgeheim eine große Auswahl an illegalen Substanzen erhält.
    Außerdem kann die Bar mit ihren 2 kleinen und einem großen Extrasaal auch für Veranstaltungen des horizontalen Gewerbes gebucht werden, wobei der Fantasie der Mieter keine Grenzen gesetzt wird.
    Die Bar besteht aus dem runden Hauptsaal der am Eingang eine Kontrolle besitzt, bei der man aufgefordert wird, seine Schusswaffe(n) in eines der kostenlosen Schließfächer einzuschließen. Wer dem nicht freiwillig Folge leistet, wird von einem der Sicherheitskräfte ermahnt, dies zu tun oder hinaus begleitet.

    Der Hauptsaal besteht aus einer großen Mittelsäule um die herum die Bar aufgebaut ist und mit zahlreichen Spirituosen aufwarten kann. Vom Eingang aus auf der rechten Seite befindet sich eine größere Bühne, auf der über den Abend überwiegend Jazzmusik live gespielt wird.
    Den Saal zieren neben den Barhockern auch bequeme Sitzecken mit Ledersofas und -sesseln, meist wie auch der Rest der Einrichtung in den Farben rot oder orange gehalten. Außerdem befinden sich kleine Separees an den Wänden des Raumes für intimere „Gespräche“

    Vom Hauptsaal gehen im hinteren Bereich rechts und links von der Bar jeweils eine Tür ab, die zu den kleineren Nebensäälen führen, Vom Eingang in direkter Linie hinter der Bar befindet sich eine massivere Schottür, die zum großen Nebensaal führt. Die Nebensääle sind jeweils hermetisch abriegelbar und schallisoliert. Zudem wurden Maßnahmen ergriffen, die es unmöglich machen, bei verriegelten Türen aus den Nebensäälen Signale zu senden oder zu empfangen.

    An den Wänden und von der Decke hängend befinden sich einige Banner mit dem konförderierten Wappen, Die Bar jedoch ziert ein übergroßes Banner mit dem ekrainischen Wappen, welches unweigerlich den Blick fängt.

    Die Nebensääle sind von der Farbgebung ähnlich des Hauptraums, die Einrichtung kann aber nach Wunsch des Mieters auch verändert werden.
    Im großen Nebensaal befindet sich zudem noch eine kleinere Bar und eine kleinere Bühne für musikalische Beiträge oder „tänzerische Darbietungen“.

    Die Preise im Ekratos Schein richten sich nach den Vorstellungen des Gastes, man kann mit dem kleinen Geldbeutel gut auskommen oder aber auch exotischste Vorstellungen an Genussmitteln oder Abendprogramm wahr werden lassen, gegen entsprechende Bezahlung.

    Hotels

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