[Bossa Nova] Charakter Roger Smith

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    Name: Roger Smith
    Spezies: Halb-Novat
    Größe: 2,04m
    Gewicht: 94kg
    Geburtsdatum: 13.05.2501
    Heimatplanet: Terra
    Besondere Merkmale:
    Astroniumkörper
    Astroniumstrahlung
    Sensitiv

    [as of session 10]
    Eigenschaften:
    Mut: 12
    Intelligenz: 16
    Wissen: 15
    Instinkt: 10
    Emotionen: 12
    Kraft: 9
    Körperbeherrschung: 12
    Handgeschick: 10
    Sinne: 8
    Kondition: 10
    Ausstrahlung: 11

    Kenntnisse & Spezialgebiete:
    Vita: 8
    Medizin: 9
    Genetik & Biologie: 9
    Botanik: 7
    Chemie: 7
    Tierkunde: 4
    Wirkstoffkunde: 4

    Akademik: 8
    Mathe & Physik: 7
    Sprache & Schriften: 7
    Kultur & Gesellschaft: 4

    Technik: 6
    Scanner: 7
    Micro- & Nanotechnik: 8
    Kybernetik: 4

    Paranormik: 6
    Parapsychologie: 4
    Energieflussmanipulation: 2

    Transportmittel: 5
    Handwerk & Kunst: 6
    Kochen & Kulinarik: 4
    Beeinflussen & Verhalten: 6
    Etiquette & Normen: 6
    Kommandieren: 8

    Kognition: 5
    Suchen: 7
    Einschätzen: 7

    Athletik: 6
    Ausweichen: 7
    Rennen & Springen: 7

    Kampf: 5
    Faustfeuerwaffen: 6

    Initiative: 10
    Psychische Energie: 42
    Lebensenergie: 32
    Astroniumenergie: 10
    Sprachkenntnisse:
    Imperial/Standard (Muttersprache)
    Woique (0)
    Tokmardisch Trinär (0)
    Skandinav (-6)
    Aktionen:
    Lebewesenherstellung: -10
    Mutationsherstellung/-beeinflussung: -1
    Energokinese: -5 (noch nicht verfügbar)
    Radiokinese: -5 (noch nicht verfügbar)

    Fall-Counter: 7

    Vorgeschichte:
    Als militärisches Experiment, geboren auf Terra, genoss Roger die dortige Militärbildung. Er gehört zu einem späteren Batch der Halb-Novaten; einige Fehler der ersten Serie wurden behoben. Obwohl für den Krieg entwickelt, erwies sich Roger nicht als Kämpfer. Er war ein Denker. Da die Halb-Novaten mit Ende des Krieges keinen Zweck mehr für das Militär erfüllten, wandte sich Roger wie viele andere den Studien des Universums zu. Er absolvierte an verschiedenen Universitäten auf Planeten im imperialen Raum seine Lehre, lehrte selbst und erreichte große Erfolge in der Forschung.

    Es war 2569 als er mal wieder auf eine Tagung auf der Beran Station eingeladen wurde. Dieses Mal war das Thema Kybernetik. Roger war sehr gespannt auf die Vorträge und die Errungenschaften der Kybernetik in den letzten 5 Jahren. Auch er würde sich bald der Kybernetik zuwenden, es gab schließlich nahezu unendlich Möglichkeiten zu deren Anwendung und Weiterentwicklung. Während er im Saal auf den nächsten Vortrag wartete, wurden die Türen plötzlich verschlossen und Unruhe breitete sich aus. Roger, durch den Krieg etwas abgehärtet, bewahrte einen kühlen Kopf und befragte einen Service-Artifikanten. So wurde er von diesem durch einen Wartungsgang geführt, als er bemerkte, dass etwas nicht stimmt. er schaltete den Artifikanten aus und verschwand in den Lüftungsschächten. Anscheinend hatten alle Artifikanten an Bord sich gegen die Besatzung und Besucher erhoben. Niemand schien bis dahin verletzt, jedoch wurde Waffengewalt angedroht. Seiner Überzeugung folgend machte er sich auf zu den Rettungskapseln um die dortigen Funkmodule zu nutzen um Hilfe zu holen. So schoss er sich ins All und wurde kurze Zeit später von einem Militärkreuzer aufgefangen. Zusammen mit dem Kapitän organisierte er die Befreiung der Gefangenen und den Niederschlag des Aufstandes. In der Anhörung vor Gericht äußerte sich Roger gegen die Zerstörung aller beteiligten Artifikanten und sprach sich für einen Programmierungs-Check aus, sowie ggf. eine Umprogrammierung um solche Ereignisse in Zukunft zu vermeiden, bevor es zu Civilschäden kommen kann.

    Rogers interesse an Technik wurde dadurch etwas gedämpft und so bewarb er sich an einem Genetiklabor in Aldebaran. 2572 bekam er dort einen Platz als leitender Forscher der Genetikforschungsstation. Er kam hierher, weil er von den großen Erfolgen von Minerva Douglas erfahren hatte und sein Wissen über die Genetik bereichern wollte. Miss Douglas hingegen wollte Rogers Fähigkeiten und Wissen nutzen um ihre eigene Forschung voranzutreiben und so wurde er zweiter Leiter des Labors und ihr Partner. Über die folgenden Wochen kamen sich die beiden immer näher. Trafen sie sich anfangs noch zum Kaffee in der Kantine um die Laborergebnisse auszutauschen, so wurden die Gespräche doch bald privater und sie trafen sich auch außerhalb des Labors. Schon bald war jedem in ihrem Umfeld klar, wie nahe sich die beiden standen. So blieb Roger schließlich doch länger als er ursprünglich geplant hatte. Zwar konnte er sein Wissen nur langsam zusammen mit den neuen Forschungen erweitern, jedoch erfüllte ihn die Beziehung zu Minerva mit Liebe und Glück.
    Doch schon bald trübte sich das Bild: Minerva eröffnete Roger die genauen Umstände ihrer Herkunft und ihr Schicksal an ihrem 15. Geburtstag zu sterben. Bisher hatte Roger dieses Phänomen noch nie mit einem Wandler-Chamäleoniden besprochen und hielt es für ein Gerücht. Doch nun, da diese von den Beta-Pictor auferlegte Geißel sein Leben, seine Liebe bedrohte, fasste Roger einen Entschluss. Er würde alles versuchen, um Minerva zu retten. Von diesem Zeitpunkt an änderte sich der Forschungsschwerpunkt der Station und das neue Ziel war die Eliminierung des „Killergens“ aus der DNA der Wandler-Chamäleoniden. Rogers vorrangiges Ziel war natürlich auch die Eliminierung des Gens aus bereits lebenden Chams und so führte er viele Versuchsreihen zur DNA-Manipulation durch. Oft arbeitete er mehrere Tage am Stück durch, bis ihn jemand schlafend in der Kantine fand, mit einem Kaffee in der Hand. Die Zeit wurde knapp und Roger und Minerva hatten noch immer keine Lösung gefunden. Eines Tages passierte dann das, was Roger so sehr vermeiden wollte: Minerva starb an ihrem 15. Geburtstag. Roger schwor ihr an ihrem Grab in ihrem Andenken ein Mittel zu entwickeln, hatte nach ihrem Tod jedoch mit einer schweren Depression zu kämpfen. Er nutzte seine Position aus und verabreichte sich täglich mehrere Dosen Sedativa und andere Drogen. Doch auch wenn er manchmal etwas neben sich stand, er leitete die Forschungen zielstrebig weiter. Als Roger die Hoffnung schon aufgegeben hatte und nur aus Gewohnheit (und wegen der Drogen) ins Labor kam, entdeckten sie eine Therapiemöglichkeit. Mit neuem Ansporn und Mut sagte Roger den Drogen ab und entwickelte mit seinem Team binnen kürzester Zeit eine Gentherapie, die die Lebenserwartung der Chams verdreifachen kann. Heute wird diese Therapie vielerorts angeboten, denn noch immer konnte das „Killergen“ nicht gefunden werden. Roger hält sich in diesem Gebiet stets auf dem neuesten Stand, er hat seine Zeit mit Minerva nie vergessen und auch nicht seinen Schwur.Seine Drogensucht hat Roger jedoch nie richtig in den Griff bekommen. Er ist sich zu stolz um deswegen Hilfe zu suchen.

    Seither wechselte er häufig seinen Arbeitsplatz, seinen Wohnsitz, sein Forschungsteam. Egal wo, er isolierte sich und hatte nahezu keine sozialen Kontakte. Er lebte nur noch für die Wissenschaft.

    #2942
    Moritura
    Teilnehmer

    #3348
    Link
    Teilnehmer

    So. Endlich mal etwas Hintergrund Story geschrieben. Für Hinweise oder Anmerkungen bin ich jederzeit dankbar 🙂

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