Antwort auf: [RF] Operationskartei

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Balu (N074G37H)
Teilnehmer

Operation 3 – Alkoholmissbrauch

Während ihrer Ermittlungen stößt das Team um Agilar immer wieder auf den Namen einer Mechanikerin: Porta. Obwohl mit sehr positiven Referenzen gesegnet, wird sie Agilar während eines Sondierungsgespräches mit ihrem Vorgesetzten als Problemfall gemeldet, deren Arbeitsleistung erheblichen Alkoholbedingten Schwankungen unterliege.
Benni stößt bei der Überprüfung der Dienstpläne ebenfalls auf ihren Namen, den Aufzeichnungen zufolge ist sie die letzte, die mit der Wartung des Jägers betraut worden war, dessen Reaktor explodiert war.
Nachdem Porta nicht auf mehrere dringliche Vorladungen durch den Asphotoran reagiert, eskaliert Agilar die Angelegenheit in eine Fahndung. Kurz darauf wird er zum Quartier der jungen Frau gerufen, in welchem diese Tot aufgefunden wurde. Die Umstände legen eine Alkoholvergiftung nahe, doch Agilar findet mehrere Hinweise auf Fremdverschulden.
Benni kann das Datapad der Frau knacken und findet darauf gespeichert die Reaktoreinstellungen, die verwendet wurden um den Jäger zu manipulieren.

Die Vergiftete wird schnellstmöglich zur Krankenstation transportiert, wo es Doktor Chetul gelingt ihr Leben zu retten. Die Angelegenheit erregt allerdings die Aufmerksamkeit von Laplace, der Porta im Rahmen seiner offiziellen Ermittlungen vernehmen will. Agilar entscheidet, seine „zufälligen“ Ergebnisse mit Laplace zu teilen und erhält im Gegenzug die Erlaubnis, am Verhör der Frau teilzunehmen. Auch Benni und Sela, die offiziell noch immer für Laplace arbeiten, schließen sich dem Verhör an und Doktor Chetul begleitet seine Patientin.

Laplace verhört Porta unter Folter, doch die Frau besteht darauf, sich nicht an die Manipulation zu erinnern. Sie gibt zu, die Aufmerksamkeit des verstorbenen Sirakhun gesucht zu haben, verweigert sich aber standhaft der Implikation, sie habe ihn ermorden wollen. Sie gibt an zuletzt in der Bar „Shun Feng“ Kontakt mit einem gewissen Doktor Chung gehabt zu haben, und sich danach an nichts weiter zu erinnern.
Das Eintreffen der Asphokhun setzt dem Verhör ein rasches Ende. Sie weist Vorwürfe gegen Latif Chung zurück, den sie als unzweifehalften Charakter einschätzt und ordnet die unmittelbare Exekution der Technikerin an.
Obgleich Laplace und Agilar nicht überzeugt sind, beugen sie sich dem Kommando und Porta wird getötet.

Agilar, Sela und Benni machen sich auf den Weg zum „Shun Feng“ um ihren Ermittlungserfolg angemessen zu feiern – vor allem aber, um der offenen Spur nachzugehen.
Die Gruppe nutzt das Essen, um mit den Angestellten und der Inhaberin ins Gespräch zu kommen, die sich nach anfänglicher Zurückhaltung bald im Sinne ihres Geschäftes kooperativ zeigen. Sie bestätigen, dass Latif Chung und Porta sich am Abend vor der Explosion im Restaurant getroffen und getrunken haben. Porta habe dabei dem Wein stärker zugesprochen als ihr Begleiter, sei aber von diesem immer wieder aufdringlich dazu ermuntert worden weiter zu trinken – untypisch für den als sehr vertrauenswürdig geltenden Dr. Chung, wie die Hausherrin bemerkt.
Die in Portas Zimmer gefundene Flasche mit Blauscotch lässt sich dem Sortiment des „Shun Feng“ zuordnen, und wurde nach Angaben des Personals nach der Überschreitung der durch die Bedienungsartifkanten zugänglichen Höchstmenge herausgegeben.

Als Benni sich in das Kassensystem des Shun Feng hackt, um nach einer Geldspur zu suchen, muss er feststellen, dass das Team von einem nahe liegenden Tisch aus belauscht wurde. Die Okkupanten, zwei scheinbar ziemlich betrunkene Loxoner und ein ebenfalls alkoholisierter Metonoide waren kurz zuvor aufgebrochen.
Ohne lange nachzudenken nimmt die Gruppe die Verfolgung auf, hat jedoch Probleme auf dem Deckfüllenden Schrottplatz aufzuholen.
Als die Verfolgen schließlich durch ein Schott flüchten, gelingt es nur Benni Dodger sich noch rechtzeitig hindurch zu zwängen.
Abgeschnitten von seiner Verstärkung sieht er sich einem der Flüchtenden gegenüber und wird nach einem kurzen Gerangel, in dem der Angreifer auch sich selbst trifft, schließlich von einem unglücklichen Treffer nieder gestreckt.

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