Antwort auf: [C&C] Logbucheinträge (Warnung: enthält Cash&Cargo Kampangen-Spoiler)

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Balu (N074G37H)
Teilnehmer

Session #63 – Auf verlorenem Posten
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Binda, Leonora und Zetral erreichen in Begleitung der „Miliz“ die Tore der Solvon Coding Labs und werden in die Enklave des Konzerns eingelassen. Viele der Gebäude im Inneren sind durch das Bombardement beschädigt, das Landefeld gar völlig zerstört, doch die Lohnsklaven des Konzerns gehen ihrem Tagewerk nach wie es von ihnen erwartet wird, und SCL erwartet in diesen Tagen vor allem eines: Mehr.

Nach einem kurzem Gespräch wird man sich einig. Begleitet von SCL-Sicherheitsleuten und Trägern werden die Vertreter der Farkeen Handelsgesellschaft (Ltd) zum Schiff zurückkehren und die Ware verladen. Die Lage verschärft sich von Minute zu Minute, es ist also Eile geboten. Auftraggeber Björn Frankson, dessen kybernetische Beine ihn nach einer Virusattacke im Stich gelassen haben, bleibt unterdessen im SCL-Komplex zurück, um versorgt zu werden. Außerdem stellt SCL einen Techniker bereit, der die Farkeen Eye mit einer speziellen Firewall gegen die von der Firma verbreiteten Viren schützen soll.

Während die Verladearbeiten beginnen, spitzt sich die Situation weiter zu. Artilleriegranaten und Raketen schlagen mit zunehmender Häufigkeit in der ganzen Stadt und auch in der Nähe der Farkeen Eye ein.
Der zurüückgekehrte Tim Tolgart weiß unterdessen einiges zu berichten: Offenbar verfügt die Stadt über ein Beta Pictor Orakel – und wenn Tolgarts Vermutungen korrekt sind, weiß dieses möglicherweise etwas über geheime Daten des Farscope-Projekts.

Noch ehe die Crew auf die Neuigkeiten reagieren kann, fluten Flüchtende den Platz, gefolgt von Warbots des Protektorats. Kurz darauf wird die Farkeen Eye von einem Computervirus erfasst – offenbar ist es dem Protektorat gelungen, das Transmitternetz zu infiltrieren.
Obwohl die Crew störrisch ihre Position zu behaupten versucht und dutzende protektoratischer Kriegsmaschinen zu Schrott verarbeitet, sind sie der Tide aus Stahl letzten Endes nicht gewachsen. Die Entscheidung das Schiff aufzugeben fällt schwer – so schwer das beinahe jeder Fluchtweg bereits abgeschnitten ist, als sie sich schließlich dazu durchringen.

An Bord von Bindas Shuttle entschlüpft die Gruppe den eisernen Fängen des Protektors und beschließt, vor allem auf Initiative von Leonora und Fyona, in den Phoenix metallenen Wänden des Orakels Schutz zu suchen, dessen pseudo-organische Struktur sich deutlich vom Rest der Stadt abhebt.
Doch die Maschinen haben mittlerweile die ganze Stadt überrannt und trotz aller Bemühungen der Pilotin wir das Shuttle schließlich von einer Rakete getroffen…

Spieldauer: 4h
Erfahrungspunkte pro Teilnehmer: 5

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