Antwort auf: [C&C] Logbucheinträge (Warnung: enthält Cash&Cargo Kampangen-Spoiler)

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#4976
Balu (N074G37H)
Teilnehmer

Session #53 – Zurück in die Zukunft
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Die Subarashi scheint in den letzten Zügen zu liegen. Das Kühlmittel kocht und die Überlastung des Reaktors hat diesem schweren Schaden zugefügt. Die Batterien des Schiffes selbst sind halb leer und speichern kaum genug Energie die lebenswichtigen Funktionen des Schiffes für mehr als einen Tag aufrecht zu erhalten.

Als sich das fremde Schiff vom Portal aus nähert, reagiert die Farkeen Eye wie ein verwundetes Tier: Ein Schuss vor den Bug soll den Neuankömmlingen signalisieren, dass sie es trotz aller Schäden mit einer wehrhaften Beute zu tun haben.
Das Schiff – bei genauerer Analyse vermeintlich Atrank’Gulorischer Bauweise – eröffnet daraufhin seinerseits das Feuer, wobei unklar bleibt, ob es bereits zu Anfang böse Absichten hegte, oder seinerseits auf die Provokation reagiert.

Zur großen Freude von Zetral ist die Subarashi umfangreicher bewaffnet als ihr zukünftiges Gegenstück. Es gelingt ihm, die Waffen des angreifenden Schiffes zu zerstören, ehe ein Lenkflugkörper aus den Rohren der Subarashi eben dieses in Raumschrott verwandelt.
So hinterlässt die Auseinandersetzung zwar ein tiefes Loch im Energiehaushalt der Subarashi, doch immerhin gelingt es Leonora und Zetral aus dem frischen Wrack eine Reihe von Ersatzteilen zu bergen.
Dabei stolpern sie auch über die Leiche eines Bekannten: Offenbar handelt es sich um Grendor, oder wenigstens den Grendor eben jener Zeitlinie, in der sich die Crew bewegt. Die Nachricht vom Tod des Springers dämpft bei Gregorianus die Freude über seine exzellente Flugleistung im Kampf.

Tik widmet sich der weiteren Untersuchung des Phasenankers, von dem sie glaubt das er die beste Chance ist, den Rückweg zu finden. Es stellt sich heraus, dass das Objekt an seinen Platz im Portal gebracht werden muss, wenn die Umstände neu geschaffen werden sollen, die den Zeitsprung der Crew erst möglich gemacht hatten. Es stellt sich jedoch heraus das die zuvor vor dem Verbluten bewahrte Cassioperin ihre eigenen Pläne hat.
TIk versucht die Situation zu deeskalieren, eröffnet jedoch in einem günstigen Moment den Schusswechsel unter eigenen Bedingungen und schafft es mit Hilfe von Binda ihr Ziel zu eliminieren, ohne das der Phasenanker Schaden nimmt.

Nach einer vorsichtigen Untersuchung, die schnell ergibt, dass an Bord der Portalstation keinerlei Lebenszeichen zu finden sind, begibt sich ein Außenteam bestehend aus Gregorianus, Zetral, Tik und Binda an Bord um den Phasenanker an seinen Platz zurück zu bringen. Leonora bleibt auf der Farkeen Eye um den Reaktor wieder zum Laufen zu bringen.

Nachdem alles an seinem Platz ist, gelingt es Tik die Phaseninterferenz zu reproduzieren, woraufhin sich alle wieder auf der Farkeen Eye befinden – nur einige hunderstel Sekunden sind seit ihrer „Abreise“ verstrichen.

Das Geschehen führt die Cassiopier der Svrak allerdings zu einer Erkenntnis: Die Farkeen Eye ist nur eine temporale Hälfte der Subarashi, deren Gegenstück noch irgendwo durch die Galaxis streift. Eine Erkenntnis, die nicht nur Licht auf die vermeintlich durch das Schiff verübte Piraterie wirft, sondern auch die Frage nach der Herkunft der temporalen Anomalien klärt.

Um die phasenintegrität der Farkeen Eye wieder zu vervollständigen braucht die Crew neben einem Phasenportal, einer hand voll Cassiopischer Phasentechniker und der anderen „Hälfte“ des Schiffes vor allen Dingen eines: Astronium.

Und Gregorianus weiß ganz genau, wer ihnen dieses Element beschaffen könnte…

Spieldauer: 4h
Erfahrungspunkte pro Teilnehmer: 5

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