Antwort auf: [C&C] Logbucheinträge (Warnung: enthält Cash&Cargo Kampangen-Spoiler)

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#4959
Balu (N074G37H)
Teilnehmer

Session #52 – Die Zeit heilt alle Wunden
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Auf dem mehrere Stunden langen Flug zum Portal erläutert die Crew ihrer neuen Cassiopischen Begleitung die Vorzüge des „Chillens“. Die Arbeiterin gibt derweil eine Analyse bekannt, nach deren Ergebnissen das Schiff mit einigen Modifikationen deutlich schneller fliegen könnte, woraufhin Gregorianus erläutern lässt, warum dies keine gute Idee ist: Nach wie vor ist die Crew überzeugt, dass höherer Energieausstoß die Temporalanomalien hervor ruft, oder wenigstens begünstigt.

Schließlich erreicht die Farkeen Eye das Phasentor, welches sich gerade öffnet, und es kommt zur Katastrophe. Die Energien des Tors und die Anomalien der Farkeen Eye resonieren miteinander und die Crew muss mitansehen, wie die Raumzeit um sie herum zu verschwimmen beginnt und die Phasengrenzen verschwimmen.
Das plötzliche Auftauchen loxonischer Raumfahrer auf der Brücke führt beinahe zu einer handfesten Auseinandersetzung, doch der loxonische Chefingeneur „korrigiert“ die Phasenverschiebung gerade noch, und die Crew ist wieder allein auf dem Schiff.

Allerdings nicht auf der Farkeen Eye, sondern auf der Subarashi. Und nicht im Jahr 2683, sondern im Jahr 2633. Der schrillende Alarm veranlasst die Gruppe sich im Schiff zu verteilen. Leonora schlägt und schlängelt sich zum Maschinenraum durch, in dem der Reaktor verrückt spielt und Binda nimmt mit Tik das Labor unter die Lupe, in dem sie einen cassiopischen Phasenanker entdecken. Jener wurde offenbar an terranische Technologie angeschlossen. Zetral sichert in der Zwischenzeit des Rest des Schiffes auf der Suche nach seinen Haustieren, wird zu seinem Unwillen jedoch nicht fündig.

Nachdem Leonora die Reaktorkatastrophe abgewendet hat, beruhigt sich die Lage erst einmal. Der Schadensbericht sieht jedoch sehr schlecht aus: Fast alle Systeme sind nur eingeschränkt nutzbar und die Batterien des Schiffes können es kaum länger als 15 Stunden am Laufen halten, wenn der Reaktor nicht wieder eingeschaltet werden kann.
Die Subarashi treibt hilflos durch den Raum, und außer den Planeten des Systems gibt es nur zwei Sensorenkontakte: Einen hält Gregorianus für das Phasenportal, ein anderer gehört offenbar zu einem Raumschiff.

Der Captain ist überzeugt, dass es sich um Grendors Schiff handelt und schließt es daher aus, einen Hilferuf zu senden. Stattdessen beschließt man die Reise zum Portal zu wagen. Leonora und Tik schaffen es, dem Hauptreaktor weitere 90s abzuringen, gerade genug um es bis zum Portal zu schaffen.

Doch gerettet ist die Crew damit längst nicht. Tik weiß um die cassiopische Theorie selbstkorrigierender Zeitverläufe und alle Runen stehen auf Tod…

Spieldauer: 3.5h
Erfahrungspunkte pro Teilnehmer: 4

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