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#4551
Balu (N074G37H)
Teilnehmer

Session #39 – Feuer und Flamme
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Zurück in der zentralen Sphäre zerstreut sich die Crew für einige Tage. Dyson lässt sich beim Durchflug durchs Aldebaran-Systems absetzen und Binda fliegt mit dem Shuttle nach Vega weiter, während die Farkeen Eye sich gen Metonar wendet um Zetral abzuliefern, ehe sich die Schiffseigner ihre eigenen Ferien an den Stränden von New Wells Dyne genehmigen.
Natürlich lässt sie der Kapitalismus selbst dort nicht los, und so hat Collin bereits einen neuen Auftrag aufgegabelt, als eine Woche später Zetral und Dyson im Altairsystem wieder an Bord gehen: Ersterer mit einem neuen Haustier, letzterer mit einem Diplom in Kulturwissenschaften.

Über Vega, wo auch Binda und sein Shuttle in den Schoß der Farkeen Eye zurück kehren, geht es weiter ins Acamar-System. Auf Camarc soll die Crew einen neuen Minen- und ErkundungsBot an eine der Raffinerie-Plattformen am planetaren Terminator liefern, die im Lavameer des Planeten wertvolles Acrit fördern.
Schon beim Anflug auf den geschmolzenen Riesen hat das Schiff Probleme. Die intensive Hitzestrahlung und das aus der kochenden Lava aufsteigende Gas, das hin und wieder große Mengen Magma zu regelrechten Fontänen aufwirft erweisen sich als ernst zu nehmende Hindernisse, die Gregories Geschick als Pilot auf eine harte Probe stellen.
Zudem drohen die Kühlsysteme zu versagen, nachdem die Wärmestrahlung die Schilde überwunden hat und selbst Dyson hat Mühe, ausreichend freie Hände für die nötigen Korrekturen zu haben. Die 200t Eis in den externen Frachträumen können die drohende Überhitzung des Schiffsinnenraums auch nur eine kurze Zeit lang verhindern, ehe sich die Farkeen Eye in ein hypermodernes Dampfschiff zu verwandeln droht.
Schließlich schafft es die Crew mit viel Einsatz und russischen Methoden in den abgeschirmten Hangar.

Während Dyson an Bord bleibt, um nötige Reperaturen vorzunehmen, begeben sich die anderen vier nach draußen und treffen einen der Vorarbeiter der Plattform. Dieser kann den Ausfall der Kühlsysteme erklären: Beim Anflug haben sich mikroskopische Acritstrukturen in den Lamellen der Wärmetauscher festgesetzt. Dyson muss die Vermutung zerknirscht bestätigen, doch es gibt Licht am Horizont: Die Station ist für die Wasserlieferung sehr dankbar und stellt Dyson ein Team zur Verfügung, dass ihn bei der Reinigung unterstützen soll. Hinsichtlich des ExplorerBots ist man allerdings skeptisch. Dieser muss sich erst in der höllischen Umgebung beweisen.

Wie üblich bietet die Crew der Farkeen Eye an, sich nützlich zu machen und so kommt es, dass Zetral sich wenig später in einer der Gusskammern für das Acrit wieder findet. Collin hilft in der Küche, Binda in der Krankenstation und Gregory bietet sich an, den Testlauf des ExplorerBots mitzuverfolgen.
Schnell treten erste Probleme auf: Die Kommunkation mit dem Bot bricht immer wieder für mehrere Minuten ab und eine Problemanalyse bringt keine Fortschritte. Auch Dyson kommt zu dem Schluss, dass das System funktionieren müsste.
Es bleibt jedoch wenig Zeit, das Problem eingehender zu untersuchen: Die Plattform muss ihren Standort verlegen und es bricht Hektik aus. Gregory und Zetral erklären sich bereit eines der Lavaltauchboote an Bord zu besteigen, um eine Boje aus dem geschmolzenen Ozean zu bergen, die die Verlegung behindern könnte.

Am Ende der Ankerkette finden sie ein merkwürdiges Objekt…

Spieldauer: 4h
Erfahrungspunkte pro Teilnehmer: 6

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