Antwort auf: [Energie] Treibstoffkapazität

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#3644
Bernd
Teilnehmer

Nur „kurz“ bevor es losgeht, ich habe aus Zeitdruck nur quergelesen :

Betriebsdauer vor Reichweite ist mMn der richtige Weg. Wir praktizieren das in unserer Runde seit gut 3 Jahren sehr erfolgreich, auch wenn wir Tage als Skala verwenden, was mit unseren Hausregeln praktischer ist. Stunden eröffnen eine genauere Abrechnung, aber man kann ja von Tagen auf Stunden umrechnen. Es wird bei der Berechnung zu jeder Menge Nachkommastellen führen, da hat sich einfaches Runden bewährt. Wir rechnen dazu mit Energiegehalt und Kosten x10, aber wir fliegen ja auch anders auf der Karte rum.

Die Tonnage aus der Rechnung rauszunehmen mag zwar rechnerisch interessant sein, aber sinnvoll ist es nur bedingt.

Erstens rechnen wir hier ohnehin mit großen Zahlen bei denen Kopfrechnen eher einen Aufschwung in der Aspirinproduktion triggert – wenn es das Tool nicht tut ( Handarbeit hin oder her, beides geht, aber wenn man es schon hat, warum nicht nutzen ), haben nahezu 100% aller Leute einen Taschenrechner oder etwas vergleichbares in ihrem Handy. Und die entsprechende Rechnung dauert vielleicht 1min. Das ist vom Zeitaufwand vernachlässigbar und ein Herausnehmen der Tonnage birgt kaum Zeitersparnis. Wer sowas im Kopf rechnet, verdiehnt sich die Sheldon2.0-Plakette.

Zweitens ist im Vakuum Masse viel entscheidender als Größe und Form, die in Atmosphären den Ton angeben. Klar reden wir hier über rein spekulativ hohe Energieniveaus – aber Masse bleibt Masse. Und die muss irgendwie bewegt werden. Beim Feldantrieb mag das durch dessen Funktionsweise etwas weniger stark ins Gewicht fallen, aber ganz sicher nicht bei den Manövertriebwerken.

Drittens würde es ein Redesign der Formel erfordern, um die Balace zu wahren. Meiner Ansicht nach ist das zu viel des Guten.

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