Antwort auf: [Implantate] Neurochips statt Zentralchips für Kyberneten/Tokmarden

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#3468
NOVAteam
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Wie gesagt, wäre ich dafür, dass Stress bei Kybernetik nur durch EINE zentrale Stelle zusammenkommt. Das Problem mit STPV und Stress ist ja auch wie eingangs erwähnt die ganzen Fragen, die beim Körperteilersatz kommen („Wie gilt das mit einem abgekoppelten Körperteil“).
Die Einfachste Lösung wäre eben: Implantate, die vom Gehirn gesteuert werden, benötigen einen Neurochip. Egal ob angekoppelt, per Funk ferngesteuert oder was weiß ich.
Dieser Chip könnte natürlich auch anders aufgebaut sein, z.b. maximal 10 slots bieten und minimal -3, -5 oder sonst wie viel Stress verursachen.

Wie gesagt: Bei Mutationen werde ich einen Vorschlag dann erarbeiten, so dass darüber zwar Stress gewonnen, aber keiner reduziert werden kann. Nicht von der Evolution geplante veränderungen im Körper sind nun mal Stress. Ich könnte mir höchstens eine Mutation im Nervensystem oder im Gehirn vorstellen, die den Stress reduziert (alles entspannter durch geringere Neurotransmitter-Funktion), wobei dadurch aber dann auch ein Nachteil für z.b. Eigenschaften entsteht, weil Muskeln etc eben nicht mehr so „heftig“ angesteuert werden.

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