Antwort auf: [C&C] Logbucheinträge (Warnung: enthält Cash&Cargo Kampangen-Spoiler)

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#3156
Balu (N074G37H)
Teilnehmer

SPOILER-Warnung: Abenteuer “Unter Schakalen” aus “Cash&Cargo”

Session #17 – Unter falscher Flagge
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Während einer Routinekontrolle der Sensorik bemerkt Binda eine merkwürdige Fluktuation in den niederfrequenten EM-Bändern. Eine genauere Untersuchung identifiziert diese als Trägerwelle eines getarnten Peilsignals, dass zu einem Ort im leeren Raum weit abseits der Schifffahrtsrouten einlädt.
Nach anfänglichem Zögern beschließt die Crew das Signal zu untersuchen und ändert den Kurs um sich vorsichtig zu nähern. Nachdem erste Sensorbilder auf größtmögliche Distanz keine Gefahr verheißen, nähert sich das Schiff unter verzicht auf den Feldantrieb in langsamer Schleichfahrt, bis sich das Objekt eindeutig als imperiale Gratraumsonde identifizieren lässt und Gefahrenquellen in der Umgebung ausgeschlossen werden können.
Mit Hilfe des Shuttles können Dyson und Binda die Sonde bergen und der Schiffstechniker macht sich unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen daran, den Speicher der Sonde zu untersuchen.
Statt der erwarteten Viren und sonstiger Cyberkriegsmittel findet Dyson, was man auf einer Gratraumsonde zu finden vermuten würde: Gratraumdaten. Genauer gesagt die Grautraumparameter einer sekundäre Verbindung, die in ein unbekanntes System führen sollte.
Alle Bedenken und Vorsicht werden vom Erkundungsdrang beiseite gefegt. Vor allem Binda und Dyson drängen darauf, das unbekannte System zu erforschen und die Tatsache, dass die Sonde von der Deviator stammt, lässt schließlich auch Gregorianus zustimmen.

Jenseits des Gratpunktes stößt die Farkeen Eye auf Rumpfsektion und Gravitationswellengenerator des imperialen Kreuzers. Die Deviator treibt scheinbar leblos durchs All, doch der Generator arbeitet und stabilisiert augenscheinlich den Gratpunkt.
Auf der Suche nach Überlebenden – und nützlicher Beute – begibt sich die Crew an Bord des verlassenen Schiffes und muss feststellen, dass der größte Teil der Besatzung getötet und in zwei Laderäumen verstaut wurde. Dyson und Binda vermuten, dass es sich um die Toten der Schiffsrevolte und andere Opfer der Nebelpsychose handelt.
Während sich Zetral daran macht möglichst viel Ausrüstung aus dem Besitz der Verstorbenen zu bergen, stößt Dyson in den Maschinenraum vor und greift auf die Bordcomputer zu. Binda und Greg stoßen auf einen Raum voller Kälteschlafkapseln, die meisten leer, nur ein Dutzend sind versiegelt und enthalten, was Greg und Binda als die Überreste der Crew identifizieren.
Als Dyson die Energie im Schiff wiederherstellt, beginnen die Kälteschlafkapsel den Auftauprozess. Gregorianus, in guter Hoffnung einige Kameraden retten zu können, verbietet Dyson das Auftauen zu unterbrechen, um die Schlafenden keinem Risiko auszusetzen.

Die Aufgetauten geben sich zunächst als Legionäre aus, doch als sie sich sicher sein können, der Crew der Farkeen Eye gewachsen zu sein, geben sie sich als Mitglieder der Formorag zu erkennen.

Spieldauer: 6h
Erfahrungspunkte pro Teilnehmer: 7

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