Antwort auf: [C&C] Logbucheinträge (Warnung: enthält Cash&Cargo Kampangen-Spoiler)

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#2996
Balu (N074G37H)
Teilnehmer

Session #15 – Schlussverkauf
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Knapp fünf Tage nach dem Eintritt in den Vortex ist die Farkeen Eye endlich wieder „frei“. Collin wird aus dem künstlichen Koma geweckt und Zetral erwacht aus seiner Kältestarre, als die Raumtemperatur in seinem Zimmer wieder angehoben wird. Verwirrt und wütend versetzt der Metonoid der Tür seines Quartiers einen schweren Schlag, ehe er sich endlich beruhigt. Nach zwei Tagen voller Alpträume wünscht sich Greg nichts sehnlicher als tiefen Schlaf und verkriecht sich weiter in seiner Kabine.

Unterdessen wird Crowe von Dyson in die Werkstatt gebeten, wobei letzterer Zetral bittet vor der Tür zu warten, als der Metonoid und Collin zeitgleich erscheinen. Im darauffolgenden vertraulichen Gespräch bittet Dyson seinen Arbeitgeber erneut über die vermeintliche Lücke in seinem Sicherheitssystem zu sprechen. Tatsächlich findet Collin auf seinem Datapad die entsprechende Analyse, stellt jedoch schnell fest, dass diese auf dem Datapad selbst erstellt wurde, statt von Dyson oder einem anderen System heruntergeladen worden zu sein. Collin übergibt die Datei und auch Dyson kommt zu dem Schluss, dass sie nicht seinem System entsprungen sein kann, dennoch bedankt er sich für den „Vorschlag“ der Sicherheitslücke.
Anschließend darf Zetral an seiner Waffen weiterarbeiten, Collin und Binda bemannen die Brücke und Dyson zieht sich auf seine Ladestation zurück um seinen Wartungszyklus zu starten.

Sechs Stunden später erreicht das Schiff den Gratpunkt, der erstaunlich belebt ist. Neben einem bekannten Schiff, der Atreu, sticht vor allem ein gewaltiges Basaarschiff ins Auge, dass vom loxonischen Reperaturkreuzer Kyojin begleitet wird. Beide Schiffe bereiten sich gerade auf einen Sprung vor, sodass die Farkeen Eye erst in Kilmers Kreuz die Chance hat, sich in den Markttrubel zu werfen.

Greg schreibt die Lilbanit-Kristalle zum Verkauf aus und erhält prompt zwei Angebote, von denen er jenes wählt, das zwar weniger Fracht abnimmt, pro Tonne aber deutlich bessere Preise zahlt.
Dyson entspannt seine Schaltkreise beim Bad in den Datenströmen des Basaars und Collin kümmert sich um den Einkauf der wichtigsten Versorgungsgüter, ehe er sich mit Gregory trifft, um den Rest der Waren an Bord der Farkeen Eye loszutreten.

Zetral macht Bekanntschaft mit einer Gruppe Metonoiden, die in einer Ecke des Marktes einen rituellen Tanz aufführgen, um einen bösen Geist auszutreiben, der angeblich für den Besuch einer Gruppe anwesender Beta Pictor gesorgt hatte. Zwar ist er nicht unbedingt geneigt sich dem Tanz anzuschließen, doch als ein angetrunkener Mensch allzu respektlos wird tritt der Söldner diesem in den Weg, und schlägt ihn – nachdem der Mensch seinerseits die Fäuse fliegen lässt – mit einem einzigen Treffer K.O.

Nach kurzem Trubel mit den örtlichen Sicherheitskräften, den Gregory ebenso mit unbestechlicher Logik, wie mit 1000 Sterntex Bestechungsgeld bereinigt, kehrt die Crew aufs Schiff zurück und legt die wenigen hundert Meter zur Kyojin zurück – Dyson richtet währenddessen eine weitere Sperre ein, um Zugriffe der Loxoner auf das System zu unterbinden.
Das vollautomatisierte Schiff beginnt sofort mit der Reperatur der Farkee Eye und des Shuttles, doch etwas stimmt nicht. An Bord der Kyojin bemerkt Dyson eine Gestalt, die sich in einem gesperrten Teil des Schiffes bewegt. Als er die KI des Reperaturschiffes informiert, leitet diese Gegenmaßnahmen ein, doch kurz darauf gibt es weitere Probleme, sowie hörbare Schläge gegen die Hülle. Nachdem Dyson auf Gregs Befehl hin erfolglos versucht die einzige Tür die tiefer ins Schiff führt zu öffnen, werden auch hinter dieser Schläge hörbar.
Binda streckt seinen Geist und erblickt einen wild wirkenden Mann, um den eine Art Metallkeule zirkuliert. Dieser dringt ohne Mühe in den Geist des Veganoiden ein und befielt ihm die Tür zu öffnen – während er selbiges von seiner Seite her versucht…

Spieldauer: 5h
Erfahrungspunkte pro Teilnehmer: 4

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