Antwort auf: Wirkstoffe mischen

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#2185
Bernd
Teilnehmer

Ich werde aus deiner Wortwahl nicht so recht schlau. Inwiefern wird ein wie auch immer gearteter gewollter Normalfall abgestraft ?

Hm…..ich GLAUBE, ich weiß was du sagen willst…..

Was ich meinte ist, dass man dadurch auch gut Gemische abbilden kann, die nicht im Verhältnis 1:1:1:… gemixt werden, sondern eben sagen wir 3:2:1:1. Korrekterweise hätte ich wohl schreiben sollen, dass ich im Geiste wohl die MISCHPROBE meinte, aber von der VERABREICHUNG geschrieben habe :/.

Also.

Der Normalfall ist 1 Dosis.

Bei Bedarf kann überdosiert werden. In diesem Falle ( mehrere Portionen des gleichen Mittels ) wird die Verabreichung um -1 für jede weitere Dosis erschwert.

Soll eine ganzer Medikamentencocktail verabreicht werden, so können alle Mittel nacheinander gespritzt werden, die Verabreichung sinkt jedoch um -2 für jeden Stoff, der bereits im Körper ist. Das ist sinnig, da die Mittel nicht aufeinander abgestimmt sind und die Reaktion des Körpers zunehmend unberechenbarer wird.

Eine Alternative ist, einen Medikamentencocktail im Vorraus zusammenzustellen. Als Schwelle gilt 1/3 des höchsten beteiligten TL, bei Mischungen von mehr als 2 Stoffen wird die Mischprobe um -1 pro weiterem Stoff erschwert.
3:2:1:1-Beispiel : -2 Malus auf die Mischprobe
Optional : Man kann auch ab der dritten PORTION erschweren, wenn man es noch weiter eingrenzen will ( siehe oben -> 3:2:1:1 = -5 Malus auf die Probe ).

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